„Ny tokano tsy mba ala“
(Ein Baum macht noch keinen Wald)

Schon seit alters her hatten Menschen eine besondere Beziehung zu den Bäumen.

Sie waren Sinnbild für Kraft und Fruchtbarkeit, boten Schutz, spendeten Nahrung und lieferten Bau – und Brennholz. In frühen Kulturen waren sie Sitz der Götter und Orte der Gerichtsbarkeit.

Als größtes und ältestes Lebewesen dieser Erde ist der Baum auch Sinnbild für die Ewigkeit.
Um als Lebewesen Jahrhunderte überleben zu können, bedarf es eines hoch komplexen Organismus. Es braucht ein großes Maß an Spezialisierung und Anpassungsfähigkeit, den vielfachen ökologischen Einflüssen und der mechanischen Beanspruchung über einen so langen Zeitraum gewachsen zu sein.

Auch in der heutigen Zeit kann der Mensch noch viel davon lernen.